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	<title>SPICKER</title>
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	<description>Unabhängige Schülerzeitung und S-GmbH am Ev. Ratsgymnasium Erfurt</description>
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		<title>Sehr geehrte Elektronikfachmarktmitarbeiter,</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPICKER</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPICKERs Genörgel]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerde]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[dies ist eine Liebeserklärung an euch, die Könige des Kundenservices. Es ist mir kaum möglich, in Worte zu fassen, welche Freude mich jedes Mal erfasst, wenn ich euch nach oftmals langer Suche endlich versteckt in den verwinkeltsten Ecken eures Geschäftes erspähen kann. In euren motivierten Gesichtern spiegelt sich so viel Freude an eurem Beruf wider, dass ich schon manches Mal Überlegungen anstellte, eurem Berufsweg zu folgen und ebenfalls die Kundenwelt mit Optimismus und Begeisterung zum Kauf zu motivieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>dies ist eine Liebeserklärung an euch, die Könige des Kundenservices. Es ist mir kaum möglich, in Worte zu fassen, welche Freude mich jedes Mal erfasst, wenn ich euch nach oftmals langer Suche endlich versteckt in den verwinkeltsten Ecken eures Geschäftes erspähen kann. In euren motivierten Gesichtern spiegelt sich so viel Freude an eurem Beruf wider, dass ich schon manches Mal Überlegungen anstellte, eurem Berufsweg zu folgen und ebenfalls die Kundenwelt mit Optimismus und Begeisterung zum Kauf zu motivieren. </strong><br />
Die ungeteilte Aufmerksamkeit, die Ihr dem so oft zu Unrecht genervten Kundenvolk entgegenbringt, grenzt geradezu an Belästigung. Wie oft musste ich mich schon in entlegenen Gängen verstecken, um nicht durch ein freundlich geblafftes „Kann ich Ihnen vielleicht helfen!“ eurerseits in die Verlegenheit zu geraten, einen Teil eurer kostbaren Zeit zu verschwenden.<br />
Doch nicht nur eure von tiefer Menschenliebe zeugende Ausstrahlung verblüfft mich immer wieder zutiefst. Vielmehr sind es eure verbalen Absonderungen, mit denen ihr mein zurückgebildetes technisches Verständnis erleuchtet. Ohne ein Wort meinerseits seid Ihr in der Lage zu erkennen, dass das Problem stets in meiner Inkompetenz liegt oder in irgendeiner Weise auf diese zurückzuführen ist. Ohne euch wüsste ich nicht einmal, dass man defekte Ware innerhalb der Garantiezeit nur im ungeöffneten Zustand reklamieren kann oder dass man es sich als weibliche minderjährige Person überhaupt nicht anmaßen kann, ein Gerät überhaupt als defekt einzustufen.<br />
Ihr hingegen kennt eure Produkte und könnt auf jede Frage nach Standorten gewisser Waren mit einem kompetenten „Vielleicht da hinten&#8230;“ antworten. Höchstens einen Blick in euren Computer benötigt ihr, um mir sagen zu können, dass das gesuchte Produkt „irgendwo hier“ sein muss.<br />
Bei euch darf der Kunde noch König sein, solange ihr Gott seid und er sich nicht anmaßt, selber zu denken. Denn das nehmt ihr ihm ja freundlicherweise ab.<br />
Und genau diese selbstlose Art ist es, die mich so fasziniert. Selbstaufopfernd teilt Ihr euer Wissen mit dem gemeinen Fußvolk, ohne dabei eure gnadenlose Überlegenheit in den Mittelpunkt zu stellen. </p>
<p>Ohne euch wäre meine kleine, technisch total unterbelichtete Welt so trostlos und mein Umgang mit technischen Geräten so einseitig und öde.<br />
Ihr erspart mir zahlreiche Stunden der Langeweile und bereichert mein Leben.<br />
Und dafür möchte ich euch hiermit danken. Vielen Dank!</p>
<p>Hochachtungsvoll<br />
Eine begeisterte Kundin<br />
<strong>Blindfisch</strong></p>
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		<title>WHAT A MAN – der DVD-Tipp</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPICKER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[schweighöfer]]></category>
		<category><![CDATA[what a man]]></category>

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		<description><![CDATA[94  Minuten voller Witz und Spannung. Das ist der neue Film von und mit Matthias Schweighöfer, der in der Hauptrolle des Alex seine Männlichkeit sucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>94  Minuten voller Witz und Spannung. Das ist der neue Film von und mit Matthias Schweighöfer, der in der Hauptrolle des Alex seine Männlichkeit sucht.</strong></p>
<p>Der junge Lehrer Alex ist verzweifelt, denn seine Liebe, Carolin (Mavie Hörbinger), betrügt ihn mit dem Nachbarn, der das krasse Gegenteil von ihm darstellt. Ein männlicher Fotograf, mit dem seine Ex-Freundin alles ausleben kann, was Alex ihr nicht bieten konnte oder wollte.<br />
Dieser schmeißt den immer alles mit Fassung tragenden, eigentlich nie ausrastenden Alex dann auch noch aus der Wohnung. Nun weiß er zunächst nicht, wohin, findet aber schließlich Platz bei seiner guten und langjährigen Freundin Nele (Sibel Kekilli), die sich aufopferungsvoll um ihn kümmert.<br />
Sie ist der liebevolle Charakter, den nichts aus der Ruhe zu bringen scheint, der alles für seinen Freund tut. In der Zeit, in der Alex bei Nele wohnt, dreht sich alles um die Frage: Wann bin ich ein Mann und was macht Männlichkeit eigentlich aus? Alex bekommt in dieser komplizierten Phase Unterstützung von seinem Freund „Okke“ (Elyas M´Barek), der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht. Gemeinsam belegen sie einen Baumfällerkurs, spielen Paintball und lassen es auf Partys so richtig krachen. Doch wirklich zufrieden scheint Alex nach all diesen Aktionen nicht. Er verliebt sich in seine beste Freundin und es kommt zu lauter Verwechslungen und Missverständnissen, bis die beiden doch noch ein schönes Happy End feiern können.</p>
<p>Der Film ist sehr fröhlich, erfrischend und wird von toller, neuer Musik, unter anderem von Lena Meyer-Landrut, untermalt. Meiner Meinung nach sehr gut gelungen mit großartigen schauspielerischen Leistungen. Das Ende ist vielleicht für den ein oder anderen zu schnulzig und vorausschaubar. Dennoch ist der Film für einen lustigen DVD-Abend empfehlenswert. <strong>Theresa</strong></p>
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		<title>Wortgefechte mit Herzblut und Verstand</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pink Panther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulisches]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SIMEP]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Name wird vorgelesen. 200 Augenpaare, die auf den Aufgerufenen gerichtet sind. Leises Räuspern im Hintergrund, die Erwartung eines langen anstrengenden Tages liegt spannungsvoll in der Luft. Das Aufstehen, das Nach-vorne-Gehen erfordert Überwindung, doch es ist auch ein kleiner Triumph, Stolz und Nervosität beflügeln den Schritt zugleich. Ob es den wahren Abgeordneten auch so geht wie denen der SIMEP?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Simulation europäisches Parlament in Berlin</strong></p>
<p>Ein Name wird vorgelesen. 200 Augenpaare, die auf den Aufgerufenen gerichtet sind. Leises Räuspern im Hintergrund, die Erwartung eines langen anstrengenden Tages liegt spannungsvoll in der Luft. Das Aufstehen, das Nach-vorne-Gehen erfordert Überwindung, doch es ist auch ein kleiner Triumph, Stolz und Nervosität beflügeln den Schritt zugleich. Ob es den wahren Abgeordneten auch so geht wie denen der SIMEP?</p>
<p>Schon zum 13. Mal fanden sich im Herbst wieder Schüler und Schülerinnen aus ganz Deutschland, besonders aus Berlin und Brandenburg, in der Bundeshauptstadt zusammen, um gemeinsam an der „Simulation europäisches Parlament“, kurz SIMEP, teilzunehmen. Begleitet und betreut wurden sie dabei von mehreren Dutzend Helfern, meist Mitgliedern des Gastgeber-Vereins „Junge europäische Bewegung Berlin-Brandenburg“ (JEB). Dieses Planspiel soll jungen Menschen die Möglichkeit geben, sich in einen Europaabgeordneten hineinzuversetzen und selbst den Prozess politischer Entscheidungsfindung mitzuerleben. Die Anmeldung erfolgte einige Wochen vorher, wobei jeder Schüler jeweils zwei Länder- und Fraktionsvorlieben abgeben konnte. Auch wenn nicht jeder seinen Wunsch bekam, so fanden sich am Ende doch rund 200 Interessierte in Berlin ein.<br />
Das Parlament der SIMEP ist ebenso wie das Europaparlament in Fraktionen, also politische Strömungen,  aufgeteilt, die aus Abgeordneten der einzelnen EU-Staaten bestehen. Diese werden alle vier Jahre direkt gewählt, wodurch sich auch die proportionale Zusammensetzung des Parlaments ergibt. Obwohl die Verteilung innerhalb der SIMEP der des Originals entsprechen sollte, kam es doch zu einigen Unzulänglichkeiten, da viele Angemeldete gar nicht erst anreisten, was leider zu einer ungünstigen Verschiebung der Mehrheiten führte.<br />
Begleitet wurde das Programm von Beiträgen verschiedener  politischer Redner zur Frage der Zukunft Europas sowie zur Arbeit und Aufgabe der Abgeordneten im Parlament. Die Schauplätze der Veranstaltung waren ebenso altehrwürdig wie politisch aktuell: das zwei Tage dauernde Planspiel fand am ersten Tag im Bundestag, am zweiten im Berliner Abgeordnetenhaus statt.<br />
Den Anfang machten die Ländergruppen, die sich nach einer kurzen Begrüßung im Plenum einzeln zusammenfanden und über die spezielle Politik der einzelnen Staaten berieten. Thematische Schwerpunkte, und damit die Ausschüsse der SIMEP, waren in diesem Jahr Verbraucherschutz, die Euro-Krise sowie Migration. Jeder Mitgliedsstaat sollte nun abermals im Plenum kurz die jeweiligen Landesstandpunkte erläutern, was leider zu einem Wettbewerb um die sinnfreieste und lächerlichste Präsentation auszuufern schien. Später am Tage trafen sich dann die Fraktionen, der eigentliche Kern der SIMEP. Nach dem Austausch mit einem „echten“ Europapolitiker teilten sich nun die Fraktionsmitglieder auf einzelne themengebundene AGs auf, die sich auf die Ausschuss-Sitzung vorbereiten sollten. Aufgaben waren hier die Bearbeitung diverser Vorlagen für Verordnungen oder Richtlinien, die eingeführt werden sollten, und die Formulierung entsprechender Änderungsanträge nach dem speziellen Fraktionsstandpunk.  Schließlich wählte jede Fraktion noch einen Vorsitzenden und diverse AG-Sprecher, bis sich am Abend dann endlich alle verstreuten. Nach diesem langen ersten Tag blieb leider kaum Zeit und Kraft für eine ordentliche Abendgestaltung, der nächste Tag begann wieder früh.<br />
Nun trafen sich also die Ausschüsse, um die inhaltlichen Verhandlungen zu beginnen. Jeder Änderungsantrag wurde durchgegangen und,  je nach Mehrheit im Ausschuss, angenommen oder abgelehnt. Nach diesen langen Besprechungen trafen sich nun abermals die Fraktionen, um einen letzten möglichen Änderungsantrag zu besprechen, der im Plenum am Nachmittag eingebracht werden sollte. Spannend wurde es auch, als Abgesandte jeder Fraktion sich zu den „informellen Verhandlungen“ trafen, die außerhalb steifer Tagungsräume  auf Couches stattfanden. Die Fraktionen hatten hier die Möglichkeit, bereits Koalitionen zu schließen und Anträge abzustimmen, leider war viel zu wenig Zeit, um ernsthafte Fortschritte zu machen. Trotzdem ließen sich die Vorgänge hinter den Kulissen der wahren Politik nun besser erahnen. Nach all diesen langen und schwierigen Besprechungen und Verhandlungen kam nun das Herzstück der Veranstaltung: die fünfstündige Plenumsdebatte, die Schlussrunde, bei der über alles diskutiert und abgestimmt wurde. Auch wenn die Debatten teilweise langwierig, teilweise hitzig waren, manche sich in ihren Rollen verzettelten und übertrieben und auch ermüdende Grundsatzdiskussionen geführt wurden, so kam am Ende doch ein mehr oder weniger zufrieden stellendes Ergebnis, die fertigen Papiere, heraus.<br />
Die SIMEP ist nur empfehlenswert für alle, die sich für Politik und Gesellschaft, vielleicht sogar für Wirtschaft interessieren, auch wenn sie keine Politikerkarriere anstreben. Denn wer einmal selbst die schleppenden Verhandlungen geführt und beobachtet hat, der urteilt anders über Politik auf<br />
Landes-, Bundes- oder Europaebene. Was bei der SIMEP in zwei straff durchgeplanten Tagen erledigt wurde, zieht sich in Wirklichkeit über Wochen und Monate hin. Auch wenn es manchmal sehr anstrengend ist, so macht die SIMEP am Ende doch auch Spaß und man kann seinen Wissens- und Erfahrungshorizont sehr erweitern. Die Teilnehmer können sich in einem produktiven Klima wie wirkliche Abgeordnete fühlen und merken, ob dieser Beruf etwas für sie ist oder nicht. Denn wenn man es richtig machen will, dann hängt man mit ganzem Herzen daran.  <strong>Pink Panther </strong></p>
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		<title>„Bunt und vielfältig wie die Natur“</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ami</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulisches]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Pölzing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Interview mit Herrn Pölzing über seine Zeit am Ev. Ratsgymnasium
Herr Pölzing war an unserer Schule Lehrer in den Fächern Französisch, Biologie und Sport. Leider hat uns Herr Pölzing dieses &#8230; <a href="http://spicker-evrg.com/artikel/polzing/">WEITER &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Interview mit Herrn Pölzing über seine Zeit am Ev. Ratsgymnasium</strong></p>
<p>Herr Pölzing war an unserer Schule Lehrer in den Fächern Französisch, Biologie und Sport. Leider hat uns Herr Pölzing dieses Schuljahr aus persönlichen Gründen (z.B. zu lange Anfahrt) nach den Herbstferien verlassen. Das Interview soll nun ein Feedback für seine Zeit am Ev. Ratsgymnasium sein.</p>
<p><em>SPICKER: Wie war das Kollegium?</em></p>
<p>Herr Pölzing: Bunt und vielfältig wie die Natur. Kreativ und streitbar. Und in Vielfalt liegt immer Stärke. Jeder dachte in den Kategorien seines Faches, repräsentierte andere Sichtweisen. Dank meiner Kollegen lernte ich, als Lehrer über meinen fachlichen Tellerrand hinauszuschauen.</p>
<p><em>SPICKER: Welche Erlebnisse waren besonders einprägsam?</em></p>
<p>Sie sind ohne Zahl. Je mehr ich über diese Frage nachdenke, desto mehr Erinnerungen kommen auf. Am einprägsamsten sind wohl die, die den schulischen Alltag überschritten: Sportfahrten, Projekte, Exkursionen. Als ich zum ersten Mal in Dijon aus dem Bus stieg, auf Madame Bodinier zuschritt und mir vor Lampenfieber bange war. Die Studienfahrten nach Frankreich.<br />
<em><br />
SPICKER: Wie waren die Schüler?</em></p>
<p>Ich empfand sie überwiegend als angenehme Zeitgenossen. Ohne sie wäre ich als Lehrer nichts.</p>
<p><em>SPICKER: Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?</em></p>
<p>Amüsante, merkwürdige, schmerzliche. Jeden Tag neue. Viele waren lehrreich. Zum Beispiel die, dass bei aufkommenden Problemen nicht endlos herumgeredet werden darf. Vielmehr muss man sie schnellstens einer Lösung zuführen. Oder die, dass Mut belohnt wird. Wer gute Ideen hat und sie mit Herzblut verfolgt, der kann zuweilen sogar das Glück zwingen.</p>
<p><em>SPICKER: Was könnte man Ihrer Meinung nach verbessern?</em></p>
<p>Den Stellenwert und die Akzeptanz von Sport.</p>
<p><em>SPICKER: Haben Sie die Zeit genossen?</em></p>
<p>Über alle Maßen.</p>
<p><em>SPICKER: Werden Sie das Ratsgymnasium vermissen?</em></p>
<p>Der Verlust wiegt schwer. Ich war 13 Jahre hier Lehrer, mein ganzes Berufsleben. Ohne diese Zeit wäre mein Leben um einiges ärmer.</p>
<p><em>SPICKER: Warum?</em></p>
<p>Wegen der Freiheit, die ich als Lehrer oft hatte. Wegen des guten Umgangstones und der Zwischenmenschlichkeit am Ratsgymnasium. Wegen charismatischer Schüler und Lehrer. Wegen der Vorfreude nach den Ferien, meine Kollegen wiederzusehen und weil Lehrer-Sein für mich hier Passion war.</p>
<p>Das Interview führten <strong>Biene und Yuki.</strong></p>
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		<title>Das schwarze Wohnzimmer</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPICKER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[das schwarze Wohnzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[TV noir]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit das Internet bei uns eingezogen ist, sitzt das Radio verlassen und einsam in einer Ecke und beklagt weinend sein schreckliches Schicksal. Denn seit YouTube und somit die Musik nur noch einen Mausklick entfernt liegen, hat das bedauernswerte Gerät seine Funktion als Hintergrundmusikant an das neue Wunderwerk der Technik abgeben müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit das Internet bei uns eingezogen ist, sitzt das Radio verlassen und einsam in einer Ecke und beklagt weinend sein schreckliches Schicksal. Denn seit YouTube und somit die Musik nur noch einen Mausklick entfernt liegen, hat das bedauernswerte Gerät seine Funktion als Hintergrundmusikant an das neue Wunderwerk der Technik abgeben müssen.<br />
Zahlreiche Kanäle sammeln Musik aller Stile, Richtungen, in allen möglichen und unmöglichen Kombinationen und haben mit ihren Playlists schon zahlreiche Stunden der Schularbeit mit der passenden Musik unterlegt.<br />
Unter anderem der wunderbare Kanal mit dem Titel „texband“. Auf ihm findet man regelmäßig neue Aufzeichnungen des „TV Noir“, einem nach eigener Beschreibung musikalischen Wohnzimmer, in welchem sich einmal im Monat durch das Radio noch nicht tot gespielte Künstler niederlassen und in gemütlicher Atmosphäre Konzerte geben.<br />
Neben optischer und akustischer Qualität überzeugt das Wohnzimmer immer wieder durch tolle, neue, interessante Musiker und altbekannte, die man so erleben kann, wie man sie vorher noch nicht kannte.<br />
Unter anderem die fabelhafte Newcomerband Boy, der beruhigende Gisbert zu Knyphausen und der selbst musikalisch aktive Gastgeber Tex sind seit der schicksalhaften Entdeckung dieses Kanals bei jeder Ausarbeitung eines Vortrages, einer Arbeit oder einer Hausarbeit mit dabei.<br />
Ein Blick auf den Kanal lohnt sich auf jeden Fall. Ich träume währenddessen weiter davon, später einmal meinen eigenen Sessel in dem etwas anderen Wohnzimmer zu besitzen.  <strong>Blindfisch</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>450 Jahre Ratsgymnasium</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pink Panther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulisches]]></category>
		<category><![CDATA[450 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Geburstag]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Schule feiert ihren vierhundertfünfzigsten Geburtstag, und das ist natürlich ein Grund stolz zu sein. Das dürfte jedoch schwer fallen angesichts des Brimboriums, das von höherer Stelle um dieses Jubiläum gemacht wird. Auch kann man die schmerzhafte und etwas undurchsichtig geregelte Schulgelderhöhung nicht gerade als angemessenes Geburtstagsgeschenk ansehen. Aber nichtsdestotrotz befinden wir uns an einer traditionsreichen und altbewähreten Schule, die eine kleine Feier ihr zu Ehren verdient hat. Man sollte jedoch aufpassen, dass die Veranstaltung nicht in ein Selbstlob der momentanen führenden Köpfe ausartet,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Schule feiert ihren vierhundertfünfzigsten Geburtstag, und das ist natürlich ein Grund stolz zu sein. Das dürfte jedoch schwer fallen angesichts des Brimboriums, das von höherer Stelle um dieses Jubiläum gemacht wird. Auch kann man die schmerzhafte und etwas undurchsichtig geregelte Schulgelderhöhung nicht gerade als angemessenes Geburtstagsgeschenk ansehen. Aber nichtsdestotrotz befinden wir uns an einer traditionsreichen und altbewähreten Schule, die eine kleine Feier ihr zu Ehren verdient hat. Man sollte jedoch aufpassen, dass die Veranstaltung nicht in ein Selbstlob der momentanen führenden Köpfe ausartet, sondern eben auch jenen alten Vorreitern gedenkt. Allerdings geht es hier nur um ein Erinnern und eine Ehrung, nicht um ein Nacheifern. Denn was vor Jahrhunderten noch fortschrittlich war, ist heute nicht mehr angebracht und veraltet. Wir sollten daher unseren Blick nicht nur in die Vergangenheit richten, sondern auch die Gegenwart und die Zukunft beachten. Wir sollten nicht nur fragen: Was haben wir in diesen vielen Jahren geschaffen? Welche Krisen haben wir überwunden?, sondern auch beherzigen, was wir daraus lernen können, wo noch die Schwachstellen dieser Schule liegen, was besser werden muss in der Zukunft. Denn die Vergangenheit feiern heißt nicht,  den Fortschritt auszuschließen.   <strong>Pink Panther</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Terminator 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:50:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Schulisches]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Handyverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Medienverbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle haben den alljährlichen Elternbrief bekommen. Ich auch. Allerdings gruben sich einige Falten in meine Stirn, während ich den Absatz „Handyverbot“ las. Warum?
Ich zitiere: „[...] Nachdem nun die ersten Wochen dieses neuen Schuljahres absolviert sind, kann das Kollegium mit Freude feststellen, dass dieser Konferenzbeschluss nahezu ohne eine Ausnahme von allen Schülerinnen und Schülern respektiert worden ist. [...]“ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir alle haben den alljährlichen Elternbrief bekommen. Ich auch. Allerdings gruben sich einige Falten in meine Stirn, während ich den Absatz „Handyverbot“ las. Warum?<br />
Ich zitiere: „[...] Nachdem nun die ersten Wochen dieses neuen Schuljahres absolviert sind, kann das Kollegium mit Freude feststellen, dass dieser Konferenzbeschluss nahezu ohne eine Ausnahme von allen Schülerinnen und Schülern respektiert worden ist. [...]“ </strong></p>
<p>Äh – wie bitte? Ich wusste, dass das Handyverbot vorrangig wegen den unteren Klassenstufen ausgesprochen wurde und vielleicht funktioniert es ja dort. Aber hatte ich nicht gestern jemanden im Schulhaus telefonieren sehen? Hatte nicht neulich im Unterricht ein Handy geklingelt? Und meine Freundin, die hat  sich doch immer noch SMS mit ihrem Freund während der Schulzeit geschrieben? Ließ nicht sogar ein Mitglied des Lehrkörpers neulich im Unterricht sein angeschaltetes Handy auf dem Tisch liegen?<br />
Langsam begann ich, mich zu fragen, ob ich unter Halluzinationen litt. Die Meinungen meiner Klassenkameraden bestätigten mir allerdings, dass dem anscheinend nicht so war. Denn offensichtlich hatten auch sie bemerkt, dass die Handys der Schüler und Lehrer es nicht schön finden, wenn man sie einsam und  ungenutzt zu Hause liegen lässt.<br />
Da empfing ich plötzlich die göttliche Eingebung: Vielleicht stimmen die Sätze im Elternbrief ja doch. Wir respektieren das Handyverbot, aber unsere Mobiltelefone nicht. Sie haben sich gegen uns verschworen, schleichen sich heimlich nachts in unsere Taschen, schalten sich von selbst ein, verschicken selbstständig SMS, rufen Leute an und zwingen uns, mit ihnen in der Pause zu reden. Doch wie sollen wir uns dagegen wehren? Gibt es überhaupt eine Rettung? Warum zerstören unsere treuesten Begleiter unsere angestrengten Bemühungen, sich an das Handyverbot zu halten? Würde es etwas bringen, die kleinen Übeltäter einzusperren? Und vor allem – was wird die Schulleitung gegen das drohende Übel unternehmen? Wir dürfen gespannt sein.  <strong>bracket</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gregs Tagebuch 5: &#8220;Geht`s noch?&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPICKER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Junge Seite]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gregs Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist das neue „Gregs Tagebuch“ da. Das Warten hat sich gelohnt. Jeff Kinney hat wieder einen besonders originellen Comic- Roman geschrieben. Hier einiges aus dem Inhalt von „Gregs Tagebuch 5 Geht`s noch?“...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist das neue „Gregs Tagebuch“ da. Das Warten hat sich gelohnt. Jeff Kinney hat wieder einen besonders originellen Comic- Roman geschrieben. Hier einiges aus dem Inhalt von „Gregs Tagebuch 5 Geht`s noch?“:<br />
Bald sind die Ferien vorbei und die Schule fängt an. Greg will spätestens dann einen neuen besten Freund haben. Denn mit Rupert, seinem ehemals besten Freund, hat er sich verstritten. Doch die  Auswahl ist nicht groß.</p>
<p>Als Greg ein neues Schulfach bekommt, die Gesundheitskunde, ergeben sich daraus Folgen, welche für ihn sehr unangenehm sind. Seine Mutter meint, Greg müsse mehr Verantwortung übernehmen, öfter duschen und Deo benutzen. Außerdem werden in Gregs Schule peinliche Aufklärungsvideos gezeigt.</p>
<p>Greg und seine Familie sind zu Onkel Garys vierter Hochzeit eingeladen. Greg muss seinem kleinen Bruder Manni als Blumenjunge helfen und sich mit seinen „komischen“ Verwandten unterhalten. Das mag er gar nicht.</p>
<p>Gregs Mutter beschließt an der Universität zu studieren und Gregs Familie nimmt sich ein Hausmädchen, Isabella. Dieses blockiert die ganze Zeit den Fernseher und weigert sich Gregs Wäsche zu waschen.</p>
<p>Wird Greg das neue Schulfach und die Aufgaben, die ihm seine Mutter gibt, meistern?<br />
Wie wird es mit Isabella weiter gehen?<br />
Werden Greg und Rupert wieder Freunde oder findet Greg einen neuen besten Freund?<br />
Wenn ihr es wissen wollt, dann kauft euch das Buch!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schülerbibliothek ?!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ami</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Förderverein]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerbibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Tag der offenen Tür (22.1.2011) wurde die Schülerbibliothek unter anderem mit ein paar Worten von Herr Kirchenrat Eberl vom neuen Träger offiziell eingeweiht- dazu wurde ein rotes Band zerschnitten. Im Untergeschoss ist die Bibliothek zu finden, wo danach ein paar Schüler noch Nutzerkarten verteilten. In der Projektwoche...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Tag der offenen Tür (22.1.2011) wurde die Schülerbibliothek unter anderem mit ein paar Worten von Herr Kirchenrat Eberl vom neuen Träger offiziell eingeweiht- dazu wurde ein rotes Band zerschnitten. Im Untergeschoss ist die Bibliothek zu finden, wo danach ein paar Schüler noch Nutzerkarten verteilten. In der Projektwoche sortierten sie die Bücher nach den Genren: Fantasy, Geschichte, Naturwissenschaften, Fachliteratur, fremdsprachige Bücher, Krimis, Religion und Belletristik. Sie ordneten die Bücher in die Regale und katalogisierten sie. Neben Büchern sind auch noch Zeitschriften zum Ausleihen da und Computerplätze ebenfalls. Der Förderverein finanzierte die Bibliothek mit, durch die Bereitstellung einer großzügigen Summe von 15.000€. Damit wurden die Kosten für die Ausstattung gedeckt (also z.B.: die Regale, Tische und Stühle.). Einzelne Personen spendeten auch Bücher.<br />
Die Renovierung war notwendig, da durch die Gera Feuchtigkeit in den Bibliotheksraum eingedrungen ist und sich so Schimmel gebildet hat. Der ganze Raum musste trocken gelegt werden, damit wieder die Bibliothek eingerichtet werden konnte. Wie bekannt, ist ja aller Anfang schwer und somit ist auch die Bibliothek noch nicht perfekt.<br />
Frau Seidel und Herr Luthardt sind immer noch beschäftigt Bücher in die Regale zu sortieren. Dabei wäre ein ordentliches Softwareprogramm hilfreich, um die Bücher noch besser zu katalogisieren. Das Genre Belletristik könnte auch noch mehr Bücherzuwachs bekommen, da zum Beispiel fortsetzende Teile bei manchen Büchern fehlen. Den Raum könnte man noch mit ein bisschen mehr gemütlicher Atmosphäre gestalten.<br />
Aber sonst ist die Schülerbibliothek ein schöner Schmökerort, wo man auch mal abschalten kann.<br />
Falls ihr mal vorbeischauen wollt könnt ihr das bei folgenden Öffnungszeiten tun:<br />
Montag: geschlossen<br />
Dienstag: 14.15-15.00 Uhr<br />
Mittwoch: 12.15-13.00 Uhr<br />
Donnerstag: 13.15-14.00 Uhr<br />
Freitag: 13.15-14.00 Uhr</p>
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		<title>&#8220;Frühlings Erwachen&#8221; nun auch an unserer Schule</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPICKER</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frühlingserwachen]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Februar hat die Theatergruppe unserer Schule um  Vincent Müller ein neues Stück im Repertoire. Die Truppe wagte sich an die Inszenierung des Wedekind-Dramas „Frühlings Erwachen“, das von dem Erblühen der  Liebe in der Jugend und vom Erwachen der Sexualität  handelt. Zu dessen Aufführung installierte Vincent eigens ein Holzbassin auf  der Aulabühne, denn in dieser  Interpretation spielt Wasser eine zentrale Rolle. Die Premiere am 25. Februar ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Februar hat die Theatergruppe unserer Schule um  Vincent Müller ein neues Stück im Repertoire. Die Truppe wagte sich an die Inszenierung des Wedekind-Dramas „Frühlings Erwachen“, das von dem Erblühen der  Liebe in der Jugend und vom Erwachen der Sexualität  handelt. Zu dessen Aufführung installierte Vincent eigens ein Holzbassin auf  der Aulabühne, denn in dieser  Interpretation spielt Wasser eine zentrale Rolle. Die Premiere am 25. Februar war ein echter Erfolg, auch wenn  die im Wasser liegenden Schauspieler schnell zu frieren  an?ngen und eine Akteurin sogar ausrutschte. Die Darbietung kam beim Publikum durchweg gut an, auch wenn  die vorherige Lektüre des Dramas zu empfehlen ist. Die  Gruppe trat auch schon bei den Erfurter Schultheatertagen mit dieser Inszenierung auf  und ist nun auf  dem besten Wege, auch zu den Thüringern zugelassen zu werden.  Einen genauen Spielplan für die nächsten Darbietungen  gibt es leider nicht, doch wir können uns sicher auf  viele  weitere Aufführungen freuen. Wer das Stück noch nicht  gesehen hat, sollte sich direkt an Vincent Müller wenden  oder regelmäßig das schwarze Brett besuchen. Es lohnt  sich!</p>
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